Das Fenster zur Moderne...

Robert K. Huber, Dr. Annemarie Jaeggi (Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung), Rainer Eder (Mitbegründer Bildungsverein Bautechnik Berlin), Prof. Dr. Johannes Meyser (TU Berlin), Staatssekretär Gunther Adler (BMUB), Angelika Thormann (Geschäftsführerin Bildungsverein Bautechnik Berlin) und Christian Wittrock (Abteilungsleiter Knobelsdorff-Schule)diskutierten leidenschaftlich miteinander (von links nach rechts).
Foto: Mathias Mahling

…öffnet sich in Berlin im bauhaus re use am Bauhaus-Archiv, Klingelhöferstraße 14, und stellt die Ergebnisse der Gebäudeuntersuchung des Max-Liebling-Hauses durch deutsche und israelische Auszubildende und Studierende vor, die im November 2016 im Max-Liebling-Haus in Tel Aviv begonnen hat.

Eröffnet wird die Ausstellung am Montag, 3. April 2017, um 19 Uhr. Rogel Rachman (Botschaft des Staates Israel) begrüßt die Gäste, es folgen Expertengespräche mit u.a. Winfried Brenne (Brenne Architekten), Sharon Golan (Zentrum Weiße Stadt), Ramona Simone Dornbusch (Landesdenkmalamt Berlin), Amnon Bar Or (Tel Aviv University), Robert K. Huber (zukunftsgeraeusche GbR).

Die Ausstellung von 04. - 30. April zeigt mittwochs bis montags jeweils von 10:00-17:00 Uhr (außer bei Sonderveranstaltungen) Ergebnisse der Gebäudeuntersuchung zu den Fenstern des Max-Liebling-Hauses in der Weißen Stadt Tel Aviv, die gemeinsam von Studierenden und Auszubildenden der TU Berlin, Tel Aviv University, Tel Hai Practical College, Maltav College Holon und OSZ Knobelsdorff-Schule Berlin durchgeführt wurde.

Bildung, Bauen, Bauhaus: Das deutsch-israelische Berufsbildungsprojekt zum Thema nachhaltiges Bauen - Israeli German Sustainable Building Education, kurz IGSBE -, das durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert wird, bringt junge deutsche und israelische Bauhandwerker, Architekten, Bauingenieure und Lehrende in Praxis, Planung und Forschung zusammen – ganz im Sinne des Bauhauses. Das Max-Liebling-Haus ist das Deutsch-Israelische Denkmalzentrum in der Weißen Stadt Tel Aviv, getragen durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und die Stadt Tel Aviv-Jaffa.